Lernende gehen nach China

23.05.2018

Die Schindler Berufsbildung ermöglicht drei Lernenden ein Praktikum in China und stärkt damit das globale Netzwerk.

Schindler Lernende
Links: Anlagen- und Apparatebauer Simon Käppeli, rechts oben: Konstrukteur Ralph Harmath, rechts unten: Elektroniker Janick Lang

Um neue Perspektiven und interkulturelle Erfahrungen zu gewinnen, reisen drei Lernende des Schweizer Aufzugs- und Fahrtreppenherstellers Schindler nach China – in Zusammenarbeit mit ICL (Integrate Chinese Life). Anlagen- und Apparatebauer Simon Käppeli, Elektroniker Janick Lang und Konstrukteur Ralph Harmath werden von Juli bis August 2018 ihre gelernten Kompetenzen bei Schindler China einsetzen können.

Vom gegenseitigen Know-how-Transfer profitieren beide Länder: China lebt eine aussergewöhnliche Entwicklung und Dynamik vor, die jungen Profis aus der Schweiz vermitteln die nötigen, praktischen Kenntnisse. Zudem werden durch den Auslandsaufenthalt persönliche Fähigkeiten wie Autonomie, Aufgeschlossenheit, Problemlösung und Kommunikationsfähigkeit gefördert. Davon profitieren nicht nur die Lernenden für ihre weitere Karriere, sondern auch Schindler selbst.

Starke Wirtschaftsmärkte wie China sind auf gute Fachkräfte angewiesen. Aus diesem Grund hat das duale Bildungssystem der Schweiz inzwischen weltweites Interesse geweckt. Als eines der führenden Ausbildungszentren legt die Schindler Berufsbildung mit ihren 300 Lernenden Wert auf Vernetzung, Erfahrungsaustausch und eine globale Zusammenarbeit.

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