06.12.2017

Bauwelt Kongress 2017: Zukunft Wohnhochaus?

Am 7. und 8. Dezember findet der Bauwelt Kongress 2017 in Berlin statt. Hochhausarchitekten, Stadtplaner und Investoren diskutieren, wie das Wohnhochhaus der Zukunft aussehen muss. Schindler unterstützt den Architekturkongress als Premiumpartner.

Bauwelt Kongress 2017: Zukunft Wohnhochhaus

Kehren die Wohnhochhäuser nun doch zurück? Nachdem die anonymen Trabantenstädte der 1960er Jahre sich zu sozialen Brennpunkten entwickelten, galt die städtebauliche Vision des Wohnens im Hochhaus als gescheitert. Höchstens im Luxussegment oder als Bürogebäude entstanden in den vergangenen Jahrzehnten vereinzelt noch Hochhäuser in deutschen Städten. Nun ist der Trend zu neuen Wohnhochhäusern überall sichtbar. Allein 97 von ihnen sollen in den kommenden fünf Jahren in Deutschland in den Himmel wachsen. Und mit ihnen wachsen auch die Fragen, mit denen sich Architekten und Städteplaner auseinandersetzen müssen, die das Wohnen in der Höhe Wirklichkeit werden lassen wollen.

Schindler ist Premiumpartner

Darauf will der Bauwelt Kongress 2017 eine Antwort geben und bietet ein hochkarätig besetztes Podium: Stararchitekt Ole Scheeren, der Soziologe Heinz Bude und der Architekturkritiker Oliver Wainwright etwa werden neben weiteren namhaften Architekten ihre Positionen zur Zukunft Wohnhochhaus oder zum Wohnhochhaus der Zukunft vertreten. Mehr als 1000 Gäste werden erwartet. Schindler unterstützt bereits zum vierten Mal den in Berlin stattfindenden Architekturkongress als Premiumpartner.

MyPORT für Wohnhochhäuser

Mit der PORT Technology bietet Schindler zudem ein innovatives Verkehrsmanagementsystem, das insbesondere in komplexen Hochhäusern mit unterschiedlichen Nutzungen seine Vorteile voll ausspielen kann. In Verbindung mit der MyPORT-App erhält jeder Gebäusenutzer einen individuellen Weg durchs Gebäude, sobald er sich über sein Smartphone identifiziert hat. Der Aufzug steht genau dann bereit, wenn er benötigt wird, und bringt den Passagier ohne Zwischenstopps in die definierte Zieletage. Für jeden Gebäudenutzer wird der Zutritt dabei individuell geregelt. Das schafft Sicherheit und Effizienz in der vertikalen Erschließung.