09.02.2016

4000 kg Förderlast ohne Maschinenraum

Schindler 2600 erfüllt bereits kommende Aufzugsnorm EN 81-20/50 / Nutzfläche gewinnen mit maschinenraumlosem Lastenaufzug

Schindler 2600 - 4000 kg Förderlast ohne Maschinenraum

Berlin – Auf die Vorteile einer Aufzugsanlage ohne Maschinenraum muss auch beim Lastentransport nicht verzichtet werden. Bis zu 4000 kg Nutzlast sind mit dem Schindler 2600 maschinenraumlos möglich. Damit eignet sich das anpassungsfähige Aufzugsmodell für Industriegebäude und Lagerhallen ebenso wie für Einkaufszentren, Schulen oder Gesundheitsbauten.

Als Seilaufzug empfiehlt sich der Schindler 2600 vor allem für Transportaufgaben in stark frequentierten Gebäuden. Bei Förderlasten zwischen 1000 und 4000 kg wird kein separater Maschinenraum benötigt. Stattdessen werden Komponenten wie der getriebelose Antrieb oder die kompakte Mikroprozessorsteuerung direkt im Schacht untergebracht. Mit der platzsparenden Konfiguration lassen sich störende Dachaufbauten vermeiden und wertvolle Nutzfläche gewinnen. Für höhere Nutzlasten bis 6300 kg steht eine Hydraulik-Version zur Verfügung.

Schindler 2600 - Robuste Ausstattung

Benutzerfreundliche und robuste Ausstattung
Beim Schindler 2600 fällt das Be- und Entladen des Aufzugs leicht. Die Türen nutzen die Schachtbreite voll aus und sind exakt so hoch und breit wie die Kabine. Die Kabinenbeleuchtung sowie die Stockwerks- und Kabinentableaus sind flächenbündig eingelassen. Dadurch werden Beschädigungen durch Güter vermieden.

Alle Verkleidungen sind äußerst robust und in Edelstahl oder lackiertem Stahl erhältlich. Am Boden kommen Holz sowie Riffelbleche aus grundiertem Stahl, Edelstahl oder Aluminium zum Einsatz. Zusätzlich ist die Kabine mit umlaufenden Rammschutzleisten ausgestattet. Dank seines modularen Aufbaus lässt sich der Lastenaufzug hinsichtlich Größe, Ausstattung und Bedienung flexibel auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassen.

So können die Kabinenabmessungen in 50-mm-Schritten für den Schacht optimiert werden. Um eine effiziente und kurze Transportzeit für Waren und Passagiere zu gewährleisten, kann zwischen vier Steuerungsarten für Einzelanlagen sowie für Gruppen von bis zu vier Aufzügen gewählt werden. Nicht zuletzt sorgt eine Standby-Schaltung in Kombination mit dem frequenzgeregelten Antrieb für niedrige Energieverbrauchswerte.

Kommende Aufzugsnorm bereits umgesetzt
Wie alle Schindler Modelle erfüllt auch der Schindler 2600 bereits jetzt die Anforderungen der kommenden EN 81-20/50. Auch wenn die Norm erst für alle Anlagen verbindlich wird, die nach dem 1. September 2017 in Verkehr gebracht werden, wird jedes Aufzugsangebot und jede Neuanlage bereits jetzt auf Grundlage der neuen Sicherheitsanforderungen erstellt. So sind Bauherren und Betreiber auch bei langen Planungszeiten oder unvorhergesehenen Bauverzögerungen auf der sicheren Seite.

Über Schindler
Der 1874 gegründete Schindler Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen und damit einhergehenden Dienstleistungen. Seine innovativen und umweltfreundlichen Zutritts- und Beförderungssysteme prägen massgeblich die Mobilität einer urbanen Gesellschaft. Täglich bewegt Schindler mit seinen Mobilitätslösungen 1 Milliarde Menschen auf der ganzen Welt. Hinter diesem Erfolg stehen mehr als 54 000 Mitarbeitende in über 100 Ländern. Schindler Deutschland wurde 1906 als erste Auslandstochter gegründet und erwirtschaft heute als Marktführer mit rund 3.200 Mitarbeitern an 60 Standorten circa 690 Millionen Euro Jahresumsatz.

Weitere Informationen:

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