Gefährdungsbeurteilung (GBU)
Mit vier Häkchen – und ohne Haken

Eine Gefährdungsbeurteilung ermittelt die Abweichung zum Stand der Technik einer Aufzugsanlage, beurteilt das Anlagenumfeld unter Berücksichtigung der örtlichen Nutzungsbedingungen und zeigt mögliche Gefährdungen nach Höhe des Risikos auf.

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Um die seit Juni 2015 geltende Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) zu erfüllen, sind Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung für Ihre Aufzugsanlage durchzuführen. Auch eine Nutzung zu gewerblichen oder wirtschaftlichen Zwecken macht Sie zu einem Arbeitgeber im Sinne der BetrSichV. Die Ermittlung der Abweichung zum «Stand der Technik» ist in jedem Fall nachzuweisen. Um diese Anforderungen zu erfüllen und Rechtssicherheit zu schaffen, ist eine Gefährdungsbeurteilung die einfachste Möglichkeit.

Mit der Beauftragung der Gefährdungsbeurteilung bieten wir Ihnen in 4 Schritten eine umfängliche Beratungsleistung von der Analyse bis zum Maßnahmenplan.

Wer haftet für die Aufzugsanlage?

Als Betreiber haften grundsätzlich Sie für Ihren Aufzug. Nutzen Sie deshalb die Gefährdungsbeurteilung, um Ihr Haftungsrisiko einzuschätzen und die Gefährdungen Ihres Aufzugs zu ermitteln.

Schindler - Sicherheitsprüfung

Sicherheitsprüfung

Analyse der Einzelkomponenten und Ermittlung der Abweichung gegenüber dem Stand der Technik.

Schindler - Beurteilung der Gefährdung

Beurteilung der Gefährdung

Ermittlung der Gefährdung des Umfeldes und Betriebes in Abhängigkeit von der Nutzungsart der Anlage.

Schindler - Ergebnisanalyse

Ergebnisanalyse

Risikoeinstufung zu jeder Gefährdungssituation und Erläuterung im persönlichen Beratungsgespräch.

Schindler - Maßnahmenplan

Maßnahmenplan

Wir erstellen mit Ihnen einen Plan und setzen, in Abhängigkeit von den festgestellten Risiken und Ihren finanziellen Mitteln, die notwendigen Maßnahmen um – Sie können sich entspannt zurücklehnen.

Wer muss eine Gefährdungsbeurteilung durchführen?

Die Betriebssicherheitsverordnung gilt für Arbeitsmittel sowie für überwachungspflichtige Anlagen. Da Ihr Aufzug eine überwachungsbedürftige Anlage ist, müssen vor seiner Verwendung mögliche Gefährdungen identifiziert und geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden. Für Aufzugsanlagen gilt dies laut BetrSichV jedoch nur, wenn sie von einem Arbeitgeber im Sinne des § 2 Absatz 3 Satz 1 verwendet werden, also von jemandem, der nach dem Arbeitsschutzgesetz als solcher bestimmt ist.

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