Robert Lehnshak: Bauleitender Monteur

Robert Lehnshak, 36, Bauleitender Monteur, Auto-Mechaniker-Lehre, anschliessend Diagnostiker, seit Februar 2012 bei Schindler

Robert Lehnshak: Bauleitender Monteur

Wie bist du zu Schindler gekommen?

Ein Kollege berichtete mir viel Positives über seinen Arbeitgeber und sein Arbeitsumfeld. Er war als Monteur bei Schindler angestellt und war angetan vom fairen und respektvollen Umgang im Unternehmen. Als Automechaniker war ich nicht mehr richtig glücklich und wollte eine neue Herausforderung annehmen. Also bewarb ich mich bei Schindler.

In welcher Funktion bist du eingestiegen und wie konntest du dich seither entwickeln?

Als Quereinsteiger habe ich erst während einem Monat einen Monteur begleitet. Danach besuchte ich das zweimonatige Lift-Camp, bei dem ich die nötige Praxis und Theorie vermittelt bekam. Ich lernte alles, was ich als Monteur von Schindler-Aufzügen brauchen würde. Es ist total spannend, was für unterschiedliche Faktoren bei der Montage eines Aufzuges entscheidend sind. Anschliessend konnte ich selbstständig auf Baustellen arbeiten, wobei ich gut begleitet worden bin. Vor drei Jahren kam die Anfrage, ob ich die Ausbildungsbetreuung von Neu- und Quereinsteigern übernehmen möchte. Seither bin ich bauleitender Monteur.

Welche beruflichen Erfahrungen helfen dir hierbei besonders?

Ich schätze den Umgang mit Menschen. Als Lehrlingsbetreuer habe ich ein Gespür für meine Mitmenschen entwickelt – davon kann ich nun profitieren. Ausserdem hilft mir meine Diagnostiker-Tätigkeit bei der elektronischen Fehlersuche, wenn ein Aufzug nicht richtig funktionieren sollte.

Was motiviert dich an deinem Job besonders?

Wenn ich sehe, wie stark die Lerneffekte und die positive Entwicklung eines Neu- oder Quereinsteigers sind, motiviert mich das. Ebenfalls ein Ansporn: Die spannenden Arbeitsinhalte und dass ich täglich auf neue Herausforderungen treffe. Wir arbeiten mit innovativen Techniken, unterschiedlichen Produkten und Herstellern. Das setzt mein Mitdenken voraus. Beispielsweise wenn es darum geht, die verschiedenen Systeme bei einem Neubau aufeinander abzustimmen.

Robert Lehnshak: Bauleitender Monteur

Wie empfindest du den Umgang mit den Mitarbeitenden bei Schindler?

Unter uns Monteuren ist er kollegial, fast schon freundschaftlich. Die Vorgesetzten treten uns gegenüber respektvoll, fair und unterstützend auf. Wenn es um zusätzliche Ausbildungen geht, können wir auf die Unterstützung von Schindler – auch finanziell – zählen. Und wenn  persönliche Probleme auftreten, bietet Schindler ebenfalls Hand und hilft, mit uns gemeinsam eine Lösung zu finden.

Wie wirkt sich dieser soziale Umgang auf die Mitarbeitenden aus?

Definitiv sehr motivierend. Die Mitarbeiter sind loyal – und was ich für mich persönlich sagen kann: Ich bin stolz für Schindler zu arbeiten. Und trage das nach aussen.

Wie wurdest du in deiner persönlichen Entwicklung unterstützt?

Als Neuanwärter durfte ich das Lift-Camp besuchen. Als ich als Monteur anfing, kamen laufend neue Projekte und Herausforderungen hinzu, Montagen in bewohnten Gebäuden etwa oder ein kompletter Umbau. Hierfür werden wir auf Lehrgängen mit dem nötigen Know-How ausgestattet. Es gibt auch Sicherheits- und Produkte-Schulungen, die ich besuchen kann. Mit den neuen Aufzugs-Normen kommen nun einige Änderungen auf uns zu. Weil Schindler uns mit Weiterbildungsangeboten unterstützt, sehe ich dem positiv entgegen. Und: Wir bleiben auf dem aktuellen Stand.  

Was sind für dich mögliche weitere Karriereschritte bei Schindler?

Derzeit besuche ich das interne Programm „Aufwärts bitte“ - eine Weiterbildung für zukünftige Kadermitarbeitende. Wir bekommen ein breites Wissen über das Unternehmen vermittelt. Ich erfahre zudem, was ich als Führungsverantwortlicher berücksichtigen muss.  Mein persönliches Ziel ist, irgendwann als Montage-Chef bei Schindler zu arbeiten.