20.000 Euro an SOS Kinderdorf

07.09.2016

Schindler-Mitarbeiter radeln 950 Kilometer von der Schweiz nach Wien: 20.000 Euro an SOS-Kinderdorf Wien gespendet.

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Mag. Michael Uher
Marketing & PR Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH

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Die dritte „Tour de Schindler“ startete am 1. September im schweizerischen Ebikon im Kanton Luzern. 5 Tage, 950 Kilometer und fast 15.000 bewältigte Höhenmeter später stehen 14 stolze Schindler-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor dem Schloss Schönbrunn in Wien. Nun sind sie am Ziel einer sportlichen Höchstleistung mit karikativem Hintergrund angelangt. Der Einsatz auf ihrer Fahrt wird mit einem Spendenscheck über 20.000 Euro an das SOS-Kinderdorf Wien belohnt.

Die 14 Sportlerinnen und Sportler, die an der Charity-Radtour auf Hochleistungs-Niveau teilgenommen haben, sind an ihrem Ziel in Wien angekommen. Sämtliche Teammitglieder genießen das imperiale Flair in Schönbrunn und anschließend den Applaus in der Firma am Wienerberg.

DI (FH) Peter Schnieper, Vorsitzender der Geschäftsführung der Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, gratuliert seinen Kolleginnen und Kollegen aus der Schweiz, Deutschland sowie Österreich und löst die Motivations-Belohnung des Unternehmens prompt ein: Ein Spendenscheck über 20.000 Euro wird an Alexander Maigrinter vom SOS-Kinderdorf in Wien überreicht. Mit der Spende kann eine bedürftige Familie im 21. Wiener Gemeindebezirk über einen Zeitraum von vier Jahren unterstützt werden.

„Ich bin unglaublich stolz auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der diesjährigen Tour de Schindler. Die Distanz ist gewaltig, die körperliche Leistung kaum vorstellbar und ein derartiges Engagement für karitative Zwecke unterstützen wir sehr, sehr gerne“, so Peter Schnieper bei der Übergabe.

Die Tour führte von Ebikon nach Bregenz, weiter nach Bad Tölz und über das obersteirische Liezen bis St. Pölten und schließlich bis nach Wien. Vom Schloss Schönbrunn ging es schlussendlich noch exakt 3,3 Kilometer in 8 Minuten zum österreichischen Unternehmenssitz von Schindler am Wienerberg. Begleitet wurden die Athleten auf den letzten Metern von rund 100 jubelnden Schindler-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Wiener Standortes.

Die Tour de Schindler ist eine von Schindler-Mitarbeitern im Jahr 2014 initiierte Charity-Radtour auf mit allerhöchsten Anforderungen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen sich Urlaub für die jährlich stattfindende Fahrt mit Start am Unternehmenssitz in Ebikon im schweizerischen Kanton Luzern. 2014 wurde die Strecke bis Berlin bewältigt, im Vorjahr radelte das „Team Schindler“ bis nach Paris. Täglich werden zwischen 200 und 300 Kilometer sowie mehrere 1000 Höhenmeter absolviert und bis zu 10 Stunden geradelt. Das Unternehmen unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Übernahme der Kosten für Unterkünfte, Verpflegung, Transporte und die Rückreise.

„Ich bin stolz darauf, dass es in unserem Unternehmen möglich ist, ein solches Projekt auf die Beine zu stellen und dass es Menschen gibt, die es mit Leben und Leidenschaft füllen“, so Initiator und Teilnehmer Timo Krieger, der seit 2012 bei Schindler als Service Leiter tätig ist. Schindler motiviert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer Spende in einer Gesamthöhe von 40.000 Schweizer Franken. Die Hälfte davon geht an die Organisation Green Hope in der Schweiz, die andere Hälfte an eine karitative Organisation im Zielland der Tour. Die Beträge werden von der jeweiligen Länderorganisation in der Zielwährung großzügig aufgerundet.