Roche Hochhaus
Ein architektonisches Meisterwerk

In Basel ragt ein architektonisches Meisterwerk in den Himmel. 178 Meter ist der „Bau 1“ am Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche. Das imposante Bürohochhaus setzt in architektonischer, städtebaulicher und ökologischer Hinsicht neue Maßstäbe.

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Mit einer Höhe von 178 Metern wird das neue Roche-Hauptgebäude den Zürcher Prime Tower, das bislang höchste Gebäude der Schweiz, um ganze 52 Meter überragen. Für den Bau sind über eine halbe Milliarde Franken (ca. 450 Millionen Euro) veranschlagt.

Das neue Roche-Hauptgebäude ist mit 178 Metern das höchste Gebäude der Schweiz

Konsequente Arealentwicklung

Farblich orientiert sich das Hochhaus an jenem Weiß, wie es für das Areal von Roche typisch ist. Im neuen Hauptgebäude mit seinen 41 Etagen sind rund 2.000 MitarbeiterInnen tätig sein. Für den Konzern ist der Bau aus Effizienzgründen wichtig. Denn Büros, die derzeit in der ganzen Stadt verteilt sind, werden künftig in einem einzigen Gebäude untergebracht sein. Das optimiert die Arbeitsabläufe, erleichtert die Zusammenarbeit und fördert die Kommunikation unter den Angestellten.

Sicher & stabil

Aufgrund seiner Dimension ist der „Bau 1“ auch eine technische Herausforderung. Ein Dauerthema ist die Erdbebensicherheit, denn Basel liegt in einer seismisch unruhigen Zone. Das Bürohochhaus wird so stabil gebaut, dass es ein Beben der Stärke 6,9 auf der Richterskala heil übersteht. Selbst im stärksten Sturmwind wird es um nur wenige Zentimeter schwanken.

Zudem soll der „Bau 1“ zum ökologischen Vorbild werden. Zum geplanten Minergie®-Standard, der den rationalen Energieeinsatz und die breite Nutzung erneuerbarer Energien bei gleichzeitiger Verbesserung der Lebensqualität und Senkung der Umweltbelastung ermöglicht, tragen die Mobilitätslösungen von Schindler ihren Teil bei.

Technik und Ökologie

14 Hochleistungsaufzüge des Typs Schindler 7000, die die Passagiere mit einer Geschwindigkeit von bis zu sechs Metern pro Sekunde 41 Etagen nach oben transportieren, erschließen das Gebäude vertikal. Frank Euerlings, Schindler Verkaufsleiter Neuanlagen, erklärt: „Die besondere Herausforderung ist es, die hohen Fahrkapazitäten unter dem Aspekt ökologischer Nachhaltigkeit zu bewältigen.“

Die Antriebstechnologie der Aufzüge wird deshalb mit einem Energie-Rückgewinnungssystem ausgestattet. Die überschüssige Energie wird so wieder zurück in das Stromversorgungsnetz des Gebäudes gespeist. In den Aufzügen kommt zudem die PORT-Technologie zum Einsatz, die neueste Generation des Schindler Verkehrsmanagement- und Gebäudeleitsystems. Durch das intelligente Zusammenspiel von Energierückgewinnung und Aufzugauslastung erzielt man eine vorbildliche Energiebilanz.