15.05.2012

Superblock Winterthur mit Schindler

Im neuen Verwaltungsgebäude der Stadt Winterthur - dem Superblock - entstehen rund 2000 Arbeitsplätze! Schindler hat den Grossauftrag für die 20 Aufzüge im grössten Bauvorhaben der Stadt gewonnen.

Superblock Winterthur
Superblock Winterthur

Im neuen Verwaltungsgebäude der Stadt Winterthur - dem Superblock - entstehen rund 2000 Arbeitsplätze! Schindler hat den Grossauftrag für die 20 Aufzüge im grössten Bauvorhaben der Stadt gewonnen.

Auf dem Sulzerareal Stadtmitte in Winterthur, wo einst Dieselmotoren gebaut wurden, entsteht der Superblock. Ab Herbst 2014, resp. Frühling 2015 werden die AXA Winterthur und die Winterthurer Stadtverwaltung hier einziehen. Im Superblock werden rund 2000 Menschen arbeiten und die Winterthurer Einwohnerinnen und Einwohner einen Grossteil ihrer Behördengänge erledigen.

Anfang April hat Schindler Winterthur den Zuschlag für die Montage von insgesamt 20 Aufzügen erhalten. Das zentrale Element des Superblocks bildet der öffentliche, 60 m mal 60 m grosse Innenhof. Die Aufzüge werden über bis zu zehn Haltestellen verkehre. Sie erschliessen die länglichen sechsgeschossigen Baukörper im Norden, Osten und Westen, die den Innenhof umringen.

Superblock Winterthur
Superblock Winterthur

Modernste Aufzugs-Technologie

Schindler war bereits involviert in die Planung des Grossprojekts. Im Auftrag der ausführenden Generalunternehmerin Allreal wurden mehrere Verkehrsanalysen mit Annahmen zur künftigen Nutzung des Gebäudes erstellt. Aufgrund dieser Studien erfolgte die weitere Projektplanung.

Noch nicht entschieden ist, ob im Superblock die Schindler Port-Technologie eingebaut wird. Dabei handelt es sich um ein universelles Kommunikations-system, das im ganzen Gebäude vernetzt ist.

Diese Kommunikations-plattform ermöglicht die Berechnung des optimalen Weges zu jedem Ziel im Haus und gewährleistet darüber hinaus eine hohe Sicherheit durch eine individuelle Identifikation der Personen beim Betreten des Gebäudes. Sämtlichen Passagieren wird automatisch der Aufzug mit der kürzesten Wartezeit zugeordnet.

Läuft alles nach Plan, wird nach Abschluss des Rohbaus Mitte 2013mit der Montage der Aufzüge begonnen. Bis Mitte 2014 werden fortan acht bis zehn Monteure die 20 Aufzüge der neusten Generation einbauen.